Bereits als 13- Jähriger hatte ich ein festes Ziel vor Augen – ich wollte als Sportler ganz nach oben. Bis 2003 gehörte ich dem ÖSV B-Kader der Nordischen Kombination an – 2003 der Unfall. Dabei musste mir der linke Oberarm amputiert werden. Mein Kindheitstraum war schlagartig ausgeträumt.

2011 konnte ich den sportlichen Ehrgeiz wieder in mir wecken! 2013 dann so richtig: ich begann mit konsequentem Training und absolvierte erste Wettkämpfe auf dem Rennrad. Seitdem stehe ich jedes Jahr an zahlreichen Radmarathons der Amateur-Radsportler, sowie teilweise auch bei Rennen im Behindertenradsport, am Start.

  • Meine Highlights für 2018 … hmmm 😉 – die meisten Sportler heften ihre Ziele, an „Platzierungen/Zeiten“ an. Sehr gut und sicher nicht „falsch“ … ich jedoch will nicht davon abhängig sein ob eine Zahl ,sprich Platzierung auf der Ergebnisliste oder eben  Renn-zeit mich zufrieden stellt, Mein Fokus liegt mehr an der Verbesserung meiner physischen und psychischen Leistungsfähigkeit! Es reizt und motiviert mich stark – zu wissen, dass noch mehr gehen könnte !!! 
  • Dafür richte ich mein Training aus – habe eine gute Trainings-Struktur welche durch Gefühl, aber auch durch Fakten, (also doch so manche Zahlen 😉 ) gesteuert wird.

! Der „Traum“ läuft weiter & weiter !